Fußball
Bundesliga
45.
21:18
Die Behandlungspausen von Rasmus Kristensen und Kauã Santos fordern ihren Tribut. Es gibt satte fünf Minuten Nachschlag.
44.
21:16
Werder bleibt offensiv giftig und kommt immer wieder zu Ballgewinnen in der gefährlichen Zone, ohne daraus aber so richtig Profit schlagen zu können. Die Eintracht ist sehr passiv, kann aber zumindest klare Abschlüsse der Norddeutschen verhindern.
41.
21:13
Nach Friedl-Foul an Kalimuendo bekommen die Hessen mal einen entlastenden Freistoß zugesprochen. Chaïbi findet mit dem hohen Ball aber im Bremer Strafraum keinen Abnehmer.
39.
21:12
Skhiri verliert im Zentrum den Ball und Schmidt schickt sofort Sugawara über rechts. Die hohe Hereingabe in die Frankfurter Box köpft aber Kristensen resolut zur Ecke, die dann völig verpufft. Der verunglückte Ball in den Rückraum wird von Chaïbi mühelos geklärt.
36.
21:09
Der SVW hat sich inzwischen klar die Oberhand erkämpft und agiert seit dem Ausgleich im Spiel nach vorne deutlich selbstbewusster. Frankfurt ist zum sehr tiefen Verteidigen gezwungen.
33.
21:06
Sugawara findet nach Vorstoß über rechts erneut den einlaufenden Njinmah, dessen Direktabnahme aus 13 Metern aber deutlich links am Tor der Eintracht vorbeigeht. Wäre allerdings wohl auch Abseits gewesen.
32.
21:05
Derweil musste Kristensen, bei dem es wieder zu stärkeren Nachblutungen gekommen ist, erneut das Feld zu verlassen. Nach einem weiteren Verbandswechsel kann der Verteidiger der Hessen nun aber wieder zurückkehren.
29.
21:00
Tooor für Werder Bremen, 1:1 durch Justin Njinmah
Die Weserelf schlägt zurück und erzielt den 1:1-Ausgleich, bei dem die SGE-Defensive nicht allzu gut aussieht. Nach einem einfachen Doppelpass hat Sugawara das Zentrum überbrückt und es können gleich zwei Bremer Spieler vor ihm in die Schnittstellen starten. Njinmah bekommt den Ball daraufhin im rechten Moment in den Lauf serviert, schaltet schneller als Collins und bleibt beim Rechtsschuss aus 17 Metern eiskalt. Der Abschluss ist nicht sonderlich scharf, dafür aber umso platzierter, sodass er direkt im linken unteren Eck landet. Keine Chance für Kauã Santos.
Die Weserelf schlägt zurück und erzielt den 1:1-Ausgleich, bei dem die SGE-Defensive nicht allzu gut aussieht. Nach einem einfachen Doppelpass hat Sugawara das Zentrum überbrückt und es können gleich zwei Bremer Spieler vor ihm in die Schnittstellen starten. Njinmah bekommt den Ball daraufhin im rechten Moment in den Lauf serviert, schaltet schneller als Collins und bleibt beim Rechtsschuss aus 17 Metern eiskalt. Der Abschluss ist nicht sonderlich scharf, dafür aber umso platzierter, sodass er direkt im linken unteren Eck landet. Keine Chance für Kauã Santos.
27.
20:59
Schmidt macht einen hohen Diagonalball auf dem linken Flügel fest und bringt nach starkem Dribbling die Flanke hoch in die Frankfurter Box. Brown kann aber klären, ehe es gefährlich wird.
24.
20:57
Beim ruhenden Ball brennt es daraufhin lichterloh im Strafraum der Weserelf. Niemand hat am zweiten Pfosten Ellyes Skhiri auf dem Schirm, der aus sechs Metern völlig frei zum Kopfball kommt, die Kugel aber alles andere als gut trifft. Heraus kommt ein harmloser Aufsetzer, der das Bremer Tor deutlich verfehlt. Da war mehr drin.
23.
20:55
Kalimuendo schleudert einen Einwurf von rechts sehr hoch und weit in den SVW-Strafraum, wo Lynen auf Nummer sicher geht und per Kopf zur Ecke klärt.
20.
20:53
Dicke Chance für Bremen! Kalimuendo erobert hoch den Ball, spielt dann aber einen haarsträubenden Fehlpass, nach dem die Werderaner blitzschnell umschalten können. Stage schickt Njinmah im perfekten Moment in die Tiefe, aber dessen flacher Rechtsschuss aus 16 Metern rauscht denkbar knapp am linken Pfosten vorbei. Abstoß Frankfurt.
18.
20:50
Jetzt kehrt Kristensen endlich aufs Feld zurück. Die Eintracht ist damit nach fast zehn Minuten wieder vollzählig.
16.
20:47
Kristensen wird noch immer an der Seitenlinie behandelt. Die Blutung ist kaum in den Griff zu bekommen. Dadurch verschiebt sich die Aktivität zunehmend in Richtung der Werderaner, die in Überzahl allerdings wenig zum Laufen bringen.
13.
20:45
Mit der Behandlungspause erkauft Kauã Santos seinem immer noch blutenden Mitspieler natürlich etwas Zeit, was der Weserelf natürlich ganz und gar nicht gefällt. Jetzt kann die Ecke aber endlich ausgeführt werden. Der halbhohe Ball in den Rückraum landet bei Pieper, dessen Rechtsschuss aus 13 Metern von Dahoud geblockt wird. Keine Gefahr.
12.
20:43
Noch ist die Blutung bei Kristensen, der inzwischen an der Seitenlinie weiterbehandelt wird, nicht gestillt, weshalb die Adler aktuell in Unterzahl agieren müssen. Prompt ergibt sich Raum für die Bremer, die bei Vorstoß über rechts einen Eckstoß herausholen. Ehe dieser ausgeführt werden kann, liegt nun aber Kauã Santos Kauã Santos im Frankfurter Strafraum und hat scheinbar ebenfalls etwas abbekommen. Dementsprechend liegt die Partie auch direkt wieder brach.
9.
20:42
Rasmus Kristensen trennt Isaac Schmidt mit einer starken Grätsche sehenswert vom Ball, räumt seinen Gegenspieler dabei aber so unglücklich ab, dass dieser den SGE-Verteidiger mit den Stollen heftig im Gesicht trifft. Rasmus Kristensen bleibt blutüberströmt am Boden liegen und muss schon seit über einer Minute behandelt werden.
6.
20:39
Arnaud Kalimuendo tankt sich mit einem Doppelpass schon wieder gefährlich nah vors Tor der Werderaner, aber Karim Coulibaly bleibt dran und trennt den Angreifer in letzter Sekunde mit einem sauberen Tackling vom Ball.
4.
20:36
Den Bremern steht der Schock ins Gesicht geschrieben. Zwar sind die Grün-Weißen um eine rasche Reaktion bemüht, kommen gegen sehr wache Hessen aber noch zu keinen längeren Ballbesitzphasen.
1.
20:33
Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:1 durch Arnaud Kalimuendo
Die Gäste erwischen einen Traumstart und gehen nach gerade einmal 52 Sekunden mit 1:0 in Führung. Nach öffnendem Diagonalball landet der Ball auf dem rechten Flügel bei Dōan, der die Kugel hoch in Richtung zweiter Pfosten zieht. Dort steht Brown, der per Kopf für den im Zentrum lauernden Kalimuendo ablegt, der artistisch aus sieben Metern mit dem rechten Außenrist das Leder aufs lange Eck lupft. Der schwer einzuschätzende Ball erwischt Backhaus einmal komplett auf dem falschen Fuß und zappelt im Netz.
Die Gäste erwischen einen Traumstart und gehen nach gerade einmal 52 Sekunden mit 1:0 in Führung. Nach öffnendem Diagonalball landet der Ball auf dem rechten Flügel bei Dōan, der die Kugel hoch in Richtung zweiter Pfosten zieht. Dort steht Brown, der per Kopf für den im Zentrum lauernden Kalimuendo ablegt, der artistisch aus sieben Metern mit dem rechten Außenrist das Leder aufs lange Eck lupft. Der schwer einzuschätzende Ball erwischt Backhaus einmal komplett auf dem falschen Fuß und zappelt im Netz.
1.
20:32
Anstoß im Weserstadion. Die Bremer treten in ihren grün-weißen Heimfarben an. Die SGE spielt in Rot-Schwarz. Los geht's.
20:04
Die Bilanz zwischen beiden Teams ist derweil bemerkenswert ausgeglichen. Nach 118 Aufeinandertreffen stehen bei 26 Unentschieden je 46 Siege beider Mannschaften zu Buche. Dabei hat Werder Bremen in der Bundesliga nur gegen Borussia Dortmund mehr Heimsiege gefeiert (31) als gegen die Adler (30). Seit der Rückkehr der Grün-Weißen in die Beletage des deutschen Fußballs gab es jedoch nur einen Sieg der Weserelf aus den letzten sieben Duellen (zwei Remis, vier Niederlagen). Auch das Hinspiel gewannen die Hessen vor heimischer Kulisse souverän mit 4:1.
19:46
Eintracht Frankfurt wiederum ist zwar defensiv viel zu offen und kassierte zuletzt in Stuttgart zum bereits achten Mal in der Saison 2025/26 mindestens drei Gegentore in einem Bundesliga-Spiel (ligaweiter Höchstwert). Dafür ist die Offensive der Hessen ausgesprochen durchschlagskräftig. Nur die in eigenen Sphären schwebenden Bayern schossen in der Hinrunde noch mehr Tore (66) als die SGE (35), bei der Winterneuzugang Younes Ebnoutalib vor seiner Verletzung noch zum bereits 15. verschiedenen Torschützen der aktuellen Spielzeit avancierte. Auch das ist ein ligaweiter Bestwert.
19:33
Jahresübergreifend ist der SV Werder Bremen inzwischen schon seit sechs Bundesliga-Partien sieglos (zwei Remis, vier Niederlagen), womit der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf fünf Zähler zusammengeschrumpft ist. Dabei ist die jüngste Entwicklung durchaus besorgniserregend, denn seit dem 11. Spieltag holte kein Team weniger Punkte (nur zwei) und schoss noch weniger Tore (lediglich drei) als die Weserelf, die bei nur acht erzielten Toren zudem die zweitschwächste Heimoffensive der Bundesliga stellt.
19:24
Bei den Gästen aus der Mainmetropole gibt es nach dem 2:3 in Stuttgart derweil gleich vier Wechsel: Für Aurèle Amenda, Oscar Højlund, Ansgar Knauff (alle drei Bank) und Younes Ebnoutalib (Knieverletzung) schickt Dino Toppmöller heute Mahmoud Dahoud, Farès Chaïbi, Nathaniel Brown und Nnamdi Collins von Anfang an aufs Feld.
19:20
Schauen wir uns direkt an, wie beide Trainer dieses Freitagabendspiel personell angehen. Beim SVW gibt es nach der 0:3-Pleite in Dortmund trotz Englischer Woche gar keine Veränderungen an der Startelf. Horst Steffen entsendet exakt die gleichen elf Akteure erneut von Anfang an aufs Feld. Winterneuzugang Jovan Milošević muss damit zunächst mit einem Platz auf der Bank vorliebnehmen.
19:18
Beide Teams meldeten sich nicht optimal aus der Winterpause zurück. Während die SGE in den beiden Partien gegen Dortmund (3:3) und Stuttgart (2:3) immerhin fünf Tore schoss, allerdings auch sechs Gegentreffer kassierte, gerieten die Bremer, deren Heimspiel gegen Hoffenheim dem Wintereinbruch zum Opfer fiel, am Dienstagabend mit 0:3 in Dortmund unter die Räder. Gegen die Adler ist die Weserelf dementsprechend auf Wiedergutmachung aus.

















